Gymnasium Martineum/Geographie

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Inhaltsverzeichnis

Nachhaltige Entwicklung in städtischen Ökosystemen

Merkmale städtischer Ökosysteme

= ein vom Menschen geschaffener Lebensraum

Städtische Ökosysteme haben viele Eigenschaften: - gehäuftes, verdichtetes Auftreten zahlreicher anthropogener Nutzungen: Wohnen, Industrie, Handel, Verkehr und Administration - viele Umweltprobleme: Luftverschmutzung, Veränderung des Geländeklimas, Störung des Wasserhaushalts, Gefährdung der Wasserversorgung - zunehmende Lasten durch Abwasser- und Abfallbeseitigung, fehlende Grünfläche, wachsender Verbrauch/ Schädigung von naturalen Kulturlandschaften - Raumkonkurrenz-> nicht vereinbare Nutzungsansprüche - keine selbstständigen, in sich geschlossenen Systeme-> enge Verbindung mit ländlichem Raum - Vernetzung von Wasser, Boden, Relief, Klima, Vegetation mit jeweiligen ökonomischen, sozialen, politischen Gegebenheiten - Eingreifen des Menschen in Fließgleichgewicht

In Städten gibt es Flächenversieglungen (durch Straßenbau usw.), welche wiederum zu Wasserspiegelsenkung führen. Desweiteren ist eine Stadt um 5% wärmer als die Umgebung, da die Verdunstungskälte fehlt. Zudem besitzt Beton eine hohe Wärmekapazität und speichert demnach viel Wärme und gibt diese auch wieder an die Umgebung ab.

Eigenschaften des Ökosystems Stadt-Unterschiede zum Umland

Die anthrophogenen Nutzungen werden von der Stadtökologie in sogenannte "abiotische Standortfaktoren" übersetzt, die sich für Städte der kühlen und gemäßigten Regionen im Vergleich zu ihrem Umland in folgenden Punkten zusammen fassen lassen. Städte sind :Wärmeinseln,Kalkinseln,Trockengebiete und Häufungsgebiete von nicht einheimischen Pflanzen und Tieren.

Stoff- und Energiekreisläufe in städtischen Ökosystemen

Städtische Ökosyteme weisen wie ökologische Stoff- und Energierkreisläufe auf. Jedoch beeinflusst das menschliche Leben in den Städten die Kreisläufe dramatisch, sodass diese keine selbstständigen mehr darstellen. Der Mensch richtet sein Leben nach seiner Bedürfnisbefriedigung. Die Einflüsse bestehen hierbei hauptsächlich aus technischen Elementen (Gebäude, Straßen, Leitungen). So wird die Natur durch Bereiche wie Verkehr, Politik, Information, Versorgung und Erholung beeinflusst.

Wasserkreislauf

Im Gegensatz zum natürlichen Wasserkreislauf werden im städtischen die Flächen durch Bebauung versiegelt. Dies hat einen gezielten Abfluss des Wassers zur Folge. Die Temperaturen verändern sich und es kommt zur Grundwasserabsenkung. Es gibt eine externe Wasserversorgung.

Strahlungs- und Energiehaushalt

In Städten versucht der Menschen seinen eigenen Energiebedarf in höchstem Maße zu decken, dabei wird meist eine Temperaturerhöhung von bis zu 2°C verursacht. Aufgrund fehlender Verdunstungskälte und kurzwelliger Sonneneinstrahlung kommt es zur "erwärmten Stadt". Zum Zwecke dieser Bedarfsdeckung werden energiereiche fossile Substanzen wie Holz, Kohle, Öl oder Gas verwendet. Die darausfolgenden thermischen Emissionen stellen eine ökologische Belastung für die Ballungsgebiete dar. In der Atmosphäre über der Stadt ergibt sich eine höhere Luftverunreinigung. Außerdem entstehen durch die Verbesserung des Nahrungsangebotes in Stadtnähe höhere Populationsdichten. Somit verändern sich auch die Mengenverhältnisse in der Nahrungskette, da es viele Konsumenten gibt, jedoch nur wenige Produzenten und Destruenten. Moderne Erfindungen rufen hohe Schadstoffbelastungen hervor. Diese beeinträchtigen den Gasaustausch in Flora und Fauna entscheidend. Dennoch gibt es in der Stadt auch naturnahe Lebensräume und zahlreiche ökologische Nischen für Tiere und Pflanzen.

Alles in allem stellt die Stadt ein Netz aus vielen Teilsystemen dar, welche jedoch ein labiles Gleichgewicht bilden. Die durch den Menschen geschaffenen Veränderungen haben direkte und indirekte Auswirkungen auf alle Systeme und Komponenten. Dabei sind Stärke und Qualität der Wechselwirkungen bis heute unklar und nicht einschätzbar.


Kreuzworträtsel

Der Mensch richtet sein Leben nach seiner...

Was wird im städtischen Wasserkreislauf versiegelt?

Im städtischen Wasserkreislauf ist die Wasserversorgung...

Dort entstehen die meisten Emissionen.

Eine negative Folge modernen Lebens ist die hohe...


Beduerfnisbefriedigung Der Mensch richtet sein Leben nach seiner...
Flaechen Was wird im städtischen Wasserkreislauf versiegelt?
extern Im städtischen Wasserkreislauf ist die Wasserversorgung...
Ballungsgebiete Dort entstehen die meisten Emissionen.
Schadstoffbelastung Eine negative Folge modernen Lebens ist die hohe...


Memo-Quiz

ökologische Nische
Gas- -austausch
Schadstoff- -belastung
Wechsel- -wirkung
Luft- -verunreinigung
thermische Emissionen

=== Nachhaltige Entwicklung
=

Allgemeines: - das Konzept der Nachhaltigen Entwicklung ist das Leitbild der internationalen Umwelt- und Entwicklungspolitik

- seit dem Erdgipfel von Rio de Janeiro 1992 "Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung" (UNCED)

- umschreibt Bemühen alle Länder und Völker gleiche Entwicklungsmöglichkeiten zu schaffen

- Interesse nachfolgender Generationen ist zu beachten: - Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen

- globales Politikziel verlangt Wende im Umwelt- und Ressourcenverbrauch und im Konsumverhalten

- dafür verpflichteten sich 178 Staaten in der Rio-Deklaration über Umwelt und Entwicklung und in die Agenda 21

Ein Beispiel für die nachhaltige Entwicklung ist die Agenda 21. Wir wollen uns im Folgenden damit kritisch auseinandersetzen.

Die Agenda 21 wurde auf der Weltkonferenz von 172 Staaten in Rio de Janeiro beschlossen. Es fordert zur nachhaltigen Entwicklung auf. Somit wurde jede Kommune in Deutschland aufgefodert eine lokale Agenda 21 zu erstellen. Um damit globalen Problemen auf örtlicher Ebene entgegenzukommen. Wir beziehen uns dabei auf unsere Heimtastadt Halberstadt.

Auch hier in Halberstadt, das Tor zum Harz, wurde ein Agenda 21 erstellt. Zum Beispiel heißt es; dass überall in unserer Stadt Fahrradwege eingerichtet werden sollen um unsere Bürger zum Umweltbewusstsein zu animieren, in dem sie mehr Fahrrad fahren. Viele von unseren Mitschülern fahren wie wir auch mit dem Fahrrad zur Schule. Dabei ist es besonders ärgerlich, wenn man auf Straßen fahren muss. Deshalb würden viele von uns gerne öfter ein Auto benutzen oder tun es bereits. Denn es ist gefährlich, wenn man bedenkt, dass viele Autofahrer sich rücksichtslos im Straßenverkehr verhalten. Dies ist natürlich nicht im Sinne der Agenda 21. Wenn man bedenkt, dass die Agenda seit über 15 Jahren gilt und sich relativ wenig getan hat, so sieht man wie Vision und Wirklichkeit auseinander klaffen. Sicherlich hat man sich viele gute Gedanken mit dem Projekt gemacht, doch die Umsetzung stockt, sei es durch Geldprobleme oder anderem. So weit wir wissen, unterliegen den Kommunen keine Kontrolle, ob ihre lokale Agenda erfüllt wird und es gibt auch kein Zeitlimit. Dies ist jedoch ein entscheidener Fehler, weshalb sich kaum etwas verändert. Außerdem sind wir der Meinung das unsere Mitbürger kaum informiert sind über dieses Projekt. Man sollte es viel öffentlicher machen, da viele Halberstädter sich auch engagiert beteiligen würden und man sich demokratisch auch für die Wichtigkeit der Punkte einsetzen könnte. So würde diese Agenda viel effiktiver werden.

Alles in allem finden wir die Idee sehr gut, die dahinter steckt. Denn so fällt die Lösung der globalen Probleme erstmals nicht allein auf den Staat oder einzelne Organisationen zurück, sondern auf den Bürger selber. Globale Probleme sind im Ansatz schon in einem Haushalt lösbar und wir müssen lernen uns selber dafür verantwortlich zu machen, nicht immer nur die großen Konzerne. Dabei ist dieses Projekt ein wichtiger Schritt für die nachhaltige Entwicklung und wir sind es auch unseren folgenden Generationen schuldig uns zu engagiernen für eine schöne grüne, nachhaltige Welt. Leider harpert es in der Ausführung, wodurch es kaum zur Umsetzung kommt.

Nachhaltigkeit ist die Entwicklung, bei der die Bedürfnisse der heutigen Generation, in dem Maße befriedigt werden, sodass spätere Generationen ihren Anliegen ebenso uneingeschränkt gerecht werden können.


Das Drei-Säulen-Modell der nachhaltigen Entwicklung:

  • Ökonomie
  • Ökologie
  • Soziales

Diese drei Komponenten sind die Basis für nachhaltige Entwicklung. Ökonomie bedeutet eine effiziente Wirtschaftsentwicklung und die gerechte Verteilung und der Schutz von Ressourcen. Auch die Senkung der Lebenskosten ist ein wesentlicher ökonomischer Aspekt. Dies ist auch eng mit dem Sozialen vernetzt, welches die Gerechtigkeit in der Ressourcenverteilung und den Wohlstand bzw. Wohlbefinden aller beherzigt. Auch die Sicherstellung der Gleichbehandlung von Frau und Mann ist ein maßgeblicher Gesichtspunkt. Dennoch bildet die Ökologie den signifikantesten Aspekt. Denn "Nachhaltigkeit" heißt, dass sowohl Entwicklungsländer als auch Industrieländer (!) sich entwickeln sollen. Hierunter ist die Verantwortung für die Umwelt und die Begrenzung des Ressorcenverbrauches wesensmäßig zu beachten. Die Bedeutung der Nachhaltigkeit für die Erdbevölkerung liegt darin, dass auch die künftigen Generationen von diesem Entwicklungsprojekt (seit den 90er Jahren) profitieren können. Das Ziel lautet also Zukunftsfähigkeit.


=== Teste dein Wissen===


Welche Aspekte prägen das nachhaltige Entwicklungsprojekt? (Ökologie) (Ökonomie) (!Sport) (!Musik) (Soziales) (!Kultur)

Welches Ziel verbirgt sich hinter der nachhaltigen Entwicklung? (!Weltfrieden) (!Senkung der Arbeitslosenraten) (Zukunftsfähigkeit) (!Umweltverschmutzung)

Welche Länder der Erde sind an diesem Entwicklungsprojekt beteiligt? (!nur Entwicklungsländer) (!nur Schwellenländer) (!nur Industrieländer) (alle Länder)

Welche Organisation hat das nachhaltige Entwicklungsprojekt ins Leben gerufen? (!UNO) (UNCED) (!UEFA) (OECD)

In welcher Zeitperiode des vergangenen Jahrhunderts wurde dieses Entwicklungsprojekt ins Leben gerufen? (!60er Jahre) (!70er Jahre) (!80er Jahre) (90er Jahre)

Welches Programm charakterisiert die nachhaltige Entwicklung? (Agenda 21) (!Suttgart 21)

Welche Idee steckt hinter diesem Nachhaltigkeitsprogramm? (Umweltbewusstsein der Bürger) (!Modernisierung) (!Befriedigung der Grundbedürfnisse)

Welche Stadt ist gewissermaßen der Geburtsort der modernen Entwicklungszusammenarbeit? (!Chicago) (!Berlin) (!Amsterdam) (Rio de Janeiro) (!Brasil)

Wie soll der soziale Aspekt in der nachhaltigen Entwicklung realisiert werden? (Wohlbefinden) (!soziale Ungerechtigkeit) (!ungerechte Verteilung der Ressourcen) (Gerechtigkeit) (gerechte Verteilung der Ressourcen)

Wie soll der wirtschaftliche Aspekt realisiert werden? (!Wirtschaftskrisen) (!ineffizienter Ressourceneinsatz) (effizienter Ressourcenverbrauch) (wirtschaftliche Leistungsfähigkeit) (!Arbeitslosigkeit)

Wie soll der ökologische Aspekt realisiert werden? (Verantwortung für die Umwelt) (!Umweltdegradation) (Begrenzung des Ressourcenverbrauches) (!freier Ressourcenverbrauch)

Nachhaltigkeit ist eine... (globale Aufgabe) (!regionale Aufgabe) (!lokale Aufgabe)

In welcher geometrischen Figur lässt sich das Modell der nachhaltigen Entwicklung optimal darstellen? (Dreieck) (!Viereck) (!Kreis)

Teste dein Wissen!

Finde Die Wörter

Finde die Wörter! (Waagrecht, senkrecht und diagonal)

Ökonomie
Wasserkreislauf
Handel
Ökologie
Energiekreislauf
Soziales
abiotische Faktoren
Luftverschmutzung
Verkehr

Fülle die Lücken

Das Drei-Säulen-Modell der nachhaltigen Entwicklung:

   * Ökonomie
   * Ökologie
   * Soziales 

Diese drei Komponenten sind die Basis für nachhaltige Entwicklung. Ökonomie bedeutet eine effiziente Wirtschaftsentwicklung und die gerechte Verteilung und der Schutz von Ressourcen . Auch die Senkung der Lebenskosten ist ein wesentlicher ökonomischer Aspekt. Dies ist auch eng mit dem Sozialen vernetzt, welches die Gerechtigkeit in der Ressourcenverteilung und den Wohlstand bzw. Wohlbefinden aller beherzigt. Auch die Sicherstellung der Gleichbehandlung von Frau und Mann ist ein maßgeblicher Gesichtspunkt. Dennoch bildet die Ökologie den signifikantesten Aspekt. Denn "Nachhaltigkeit" heißt, dass sowohl Entwicklungsländer als auch Industrieländer (!) sich entwickeln sollen. Hierunter ist die Verantwortung für die Umwelt und die Begrenzung des Ressorcenverbrauches wesensmäßig zu beachten. Die Bedeutung der Nachhaltigkeit für die Erdbevölkerung liegt darin, dass auch die künftigen Generationen von diesem Entwicklungsprojekt (seit den 90er Jahren) profitieren können. Das Ziel lautet also Zukunftsfähigkeit .


Beispiele für nachhaltige Entwicklung

Der bisherige, von Ausbeutung gekennzeichnete Umgang des Menschen mit dem Tropischen Regenwald kann keinesfalls als nachhaltig bezeichnet werden. Jährlich nimmt seine Fläche und damit auch seine biologische Diversität ab, damit einhergehend werden ganze indigene Völker ausgelöscht. Deshalb wird bereits seit den 1980er Jahren über die Vor- oder Nachteile der Regenwaldnutzung debattiert, wobei jedoch der vollkommene Verzicht auf die Nutzung der Ressourcen des Regenwaldes von vornherein ausgeschlossen war. Kern der Diskussion ist vielmehr eine nachhaltige, den Wald nicht schädigende Form der Bewirtschaftung. Im Folgenden werden einige Beispiele dazu aufgeführt.

Zertifizierung von Tropenholz

Organisationen vor Ort werden von einer internationalen Organisation, wie zum Beispiel The Forest Stewardship Council (FSC), ermächtigt, Holz beziehungsweise Holzprodukte zu zertifizieren. Dazu dienen bestimmte Vorgaben, die beispielsweise festlegen, wie das Holz produziert werden muss, um ökologischen, ökonomischen und sozialen Ansprüchen zu genügen. Dazu stellte FSC 10 Prinzipien auf, die nicht nur für tropische Regenwälder gelten sollen, sondern für alle Wälder der Erde, die jedoch auf einzelne Länder angepasst werden können. Sie beinhalten unter anderem, dass die Rechte indigener Völker unbedingt zu wahren sind sowie die Sicherung und gegebenenfalls Vergrößerung des ökonomischen und sozialen Wohlergehens der im Wald Beschäftigten sowie der Bevölkerung durch die Waldbewirtschaftung. Desweiteren muss sie die biologische Vielfalt und die Ökosysteme erhalten. Schließen sich Betriebe diesen Prinzipien an, erhalten sie dadurch Zugang zu einem neuen Markt: Dem Markt der ökologisch erzeugten, hochwertigen Baustoffe, einem Wachstumsmarkt. Einige Baumärkte in Deutschland vertreiben bereits FSC- zertifiziertes Holz.

Gummigewinnung

Viele Bewohner des Amazonasgebietes leben seit Beginn des 20. Jahrhunderts vom Gummizapfen, einer traditionellen Art der Rohstoffgewinnung im Regenwald. Sie schädigt den Wald jedoch nicht, da die Bäume nur angeritzt werden und auf diese Weise Latex gewonnen wird. Somit werden die Bäume nicht gefällt und übernutzt, was auch im natürlichen Interesse der Gummizapfer liegt.

Ökotourismus

Zurzeit wird der Ökotourimus in allen Regenwäldern der Erde leider nur unbefriedigend durchgeführt, obwohl er großes Potential besitzt. Würde er mit ökologisch nachhaltigen Technologien und traditionellen Arten der Beherberung betrieben werden, so würde der Natur kaum schaden zugeführt werden. Dabei könnte das Geld aus dem Tourismus den Einheimischen zu Gute kommen. So könnten sie beispielsweise als Fährtensucher, Guides oder Bootfahrer ihr Geld ihren Lebensunterhalt erwirtschaften. Die Regenwälder halten auch viele Möglichkeiten nachhaltiger Aktivitäten offen, z.B. Wandern, Tauchen oder Safaris. Solange der Ausbau der touristischen Infrastruktur behutsam geschieht, steht der nachhaltigen Entwicklung also nichts im Wege.

Weingewinnung aus Palmfrüchten und Palmherzen

Eine einzige Acai-Palme, aus der der Wein gewonnen wird, liefert im Jahr schon allein 20 kg Früchte pro Jahr. So ist die Produktion sehr rentabel, da pro Jahr sehr viel Wein hergestellt werden kann. Die Bäume müssen zur Gewinnung der Palmherzen zwar gefällt werden, doch ist die Pflanzung solcher Bäume inmitten des Regenwaldes sehr einfach. Die Palmen können also sehr schnell wieder nachgepflanzt werden. Diese Weise der Bewirtschaftung bietet so eine gute Alternative zur Kahlschlagwirtschaft.

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